Innenohrschwerhörigkeit bei chronischen Ohrentzündungen

Sie haben einen Hörverlust, können aber keine Hörgeräte tragen? Katharina ist keine reale Person. Die beschriebenen Erfahrungen machen aber viele Menschen , die an einem Hörverlust leiden und aus medizinischen Gründen wie chronischen Ohrentzündungen keine Hörgeräte tragen können. Wenn Sie sich in dieser Geschichte wiedererkennen, kann auch für Sie ein Mittelohrimplantat die passende Lösung sein.
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Das ist Katharina

Katharina hat schon seit frühester Kindheit einen Hörverlust und seither viele Jahre lang Hörgeräte verwendet. Eine chronische Ohrentzündung machte es für sie jedoch unmöglich, die Hörgeräte weiter zu nutzen. Daher machte sie sich auf die Suche nach einer anderen Lösung. Lesen Sie hier, wie die VIBRANT SOUNDBRIDGE Katharina geholfen hat, ihre Unabhängigkeit wiederzuerlangen.

Katharinas Geschichte

Bei einem Routine-Hörtest als Kind wurde festgestellt, dass ich einen leichten Hörverlust habe. Ein Audiologe empfahl mir, ein Hörgerät zu tragen. Das hat auch ziemlich gut funktioniert. In der Schule habe ich alles verstanden und konnte mit meinen Mitschülern problemlos mithalten.

In der Oberstufe bin ich dann dem Schwimm-Team der Schule beigetreten. Das hat mir großen Spaß gemacht. Nach ein paar Monaten habe ich aber bemerkt, dass es zunehmend schmerzhafter wurde, mein Hörgerät zu tragen. Irgendwann tat es so weh, dass ich es überhaupt nicht mehr tragen konnte. Mein Arzt sagte mir, ich hätte Otitis externa, also eine Entzündung des Außenohrs, die auch als „Schwimmer-Ohr“ bekannt ist. Dabei kommt es zu einer Entzündung des äußeren Gehörgangs.

Mein Arzt sagte mir, ich hätte Otitis externa, auch bekannt als Schwimmer-Ohr. Dabei kommt es zu einer Entzündung des äußeren Gehörgangs.

Isolation

Mein Arzt verschrieb mir antibiotische Ohrentropfen und riet mir, die Hörgeräte eine Zeit lang nicht zu verwenden, damit die Entzündung abheilen konnte. Nach ein paar Wochen ging es meinen Ohren wirklich besser, weshalb ich wieder begann, die Hörgeräte zu tragen. Die Hautirritationen kamen aber sehr schnell wieder und so musste ich erneut aufhören, die Hörgeräte zu verwenden. Mein Arzt meinte, so eine Reaktion sei häufig, und verschrieb mir erneut Antibiotika. Aber jedes Mal, wenn ich die Hörgeräte wieder zu tragen begann, entzündeten sich meine Ohren innerhalb kurzer Zeit. Ich habe dann versucht, meine Hörgeräte neu anpassen zu lassen, aber auch das hat nicht geholfen.

Bei meinem nächsten Arztbesuch wurde diagnostiziert, dass ich chronische Otitis externa hätte und meine Hörgeräte sehr wahrscheinlich nicht mehr verwenden könne. Ohne Hörgeräte konnte ich dem Unterricht aber nur noch schwer folgen, was sich schon bald negativ auf meine Schulnoten auswirkte. Und auch mein soziales Umfeld veränderte sich. Ich war eigentlich ein fröhliches Mädchen mit vielen Freunden - ohne die Hörgeräte fühlte ich mich aber isoliert und unsicher.

Studienzeit

Im Frühling meines letzten Schuljahres erhielt ich die Nachricht, dass ich auf jener Universität angenommen worden sei, wo ich schon immer studieren wollte. Ich war sehr aufgeregt. Aber nachdem ich mittlerweile fast ein Jahr lang ohne Hörgeräte gelebt hatte und das sehr mühsam gewesen war, wusste ich, dass ich irgendeine Lösung finden musste, um an der Uni bestehen zu können. Meine Audiologin erzählte mir dann von einem Mittelohrimplantat namens SOUNDBRIDGE. Dieses überträgt Klänge direkt an das Mittelohr, während der Gehörgang komplett frei bleibt.

Meine Entscheidung

Ich war sehr euphorisch, aber auch nervös. Ich las alles, was ich über die SOUNDBRIDGE finden konnte und sah mir auch Videos von Nutzern an, die von ihren Erfahrungen erzählten. Mit meiner Familie und meinen Freunden habe ich alle Optionen besprochen und ihre Meinungen eingeholt. Und dann stand fest: Ich wollte den Schritt wagen. Ich habe einen Termin bei einem HNO-Spezialisten vereinbart und einen OP-Termin für Anfang Sommer fixiert. Ich habe mich dazu entschlossen, sofort zwei Implantate zu bekommen, damit ich auf beiden Ohren hören konnte.

Die Operation dauerte nur wenige Stunden und ich wurde noch am selben Tag nach Hause entlassen. Ungefähr sechs Wochen nach dem Eingriff kam der große Tag der Aktivierung. Als die Audiologin die Prozessoren aktivierte, war ich überwältigt. Wie konnte ein so kleines Gerät bewirken, dass ich so toll hören konnte? Ich hörte so vieles, was ich seit mehr als einem Jahr nicht mehr wahrgenommen hatte. Die Stimmen meiner Eltern waren so klar und natürlich! Und im Auto am Weg nach Hause konnte ich sogar wieder Musik hören.

Als die Audiologin die Prozessoren aktivierte, war ich überwältigt. Wie konnte ein so kleines Gerät bewirken, dass ich so toll hören konnte?

Ein voller Erfolg

Meine Freunde waren begeistert, dass ich so gut hören konnte, und überrascht, dass sich die beiden Prozessoren so einfach unter den Haaren verbergen ließen. Das gefällt mir am meisten: Ich muss die Prozessoren nicht am Ohr befestigen. So macht es mir auch nichts aus, sie den ganzen Tag zu tragen. Als ich im Herbst mit den Kursen an der Universität begann, hatte ich mich an meine neuen Ohren schon so gewöhnt, dass ich mir mein Leben gar nicht mehr ohne sie vorstellen konnte.

Warum sich Katharina für MED-EL entschieden hat

Nichts im Ohr


Das Tragen der Hörgeräte rief bei Katharina ständig Infektion im Ohr hervor. Mit der SOUNDBRIDGE muss Katharina jetzt nichts mehr direkt im Ohr tragen. Sie profitiert vom bestmöglichen Hörergebnis und bekommt keine lästigen Ohrinfektionen mehr.

Natürliche Klangqualität


Ein wichtiges Entscheidungskriterium für Katharina war, wie gut sie mit der SOUNDBRIDGE hören würde. Die SOUNDBRIDGE wurde so entwickelt, dass der Nutzer vom Moment der Aktivierung an ein möglichst natürliches Klangerlebnis hat. Das ist auch bei Katharina der Fall.

Einfache Handhabung


Katharina wollte einen Audioprozessor, den sie einfach anbringen konnte und um den sie sich nicht viel kümmern musste. Genau das leistet der SAMBA. Ein weiteres Plus des SAMBA besteht darin, dass er sich leicht unter den Haaren verbergen lässt. So ist für Außenstehende nicht ersichtlich, dass Katharina eine Hörhilfe benötigt.

Gespräche in lauter Umgebung


Katharina hatte immer Schwierigkeiten, Freunde in lauter Umgebung, etwa in einem Restaurant, zu verstehen. Die beiden Mikrofone des SAMBA fokussieren genau auf die sprechende Person und geben Katharina so zu jeder Zeit die Sicherheit, dass sie ihr Gegenüber versteht.

Keine Rückkopplung


Mit den Hörgeräten kam es manchmal zu akustischen Rückkopplungen, was für Katharina beim Hören sehr unangenehm war. Umso mehr freute sie sich, als sie erfuhr, dass solche störenden Effekte mit der SOUNDBRIDGE gar nicht erst entstehen können. Katharina hört alles angenehm und klar, den ganzen Tag lang.

Diese Fallbeispiele sind fiktiv, basieren aber auf realen Erfahrungen von Implantat-Nutzern. Sie dienen dazu, den Prozess vom Erkennen des Hörverlust bis zur Versorgung mit der passenden Lösung zu veranschaulichen. Die Fallbeispiele sind nicht als medizinische Ratschläge zu verstehen. Ein Gespräch mit Ihrem Arzt ist unumgänglich, um Ihre persönliche Situation zu analysieren und die für Sie beste Lösung zu finden.

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VIBRANT SOUNDBRIDGE

Die VIBRANT SOUNDBRIDGE bietet Menschen, die an einem mittleren bis schweren Hörverlust leiden, aus medizinischen Gründen aber keine Hörgeräte verwenden können, eine natürliche Klangqualität. Lesen Sie hier, wie die SOUNDBRIDGE auch Ihr Leben verändern kann.


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