HNO-Kongress Wien: Hörtechnologie made in Austria

Anlässlich des HNO-Kongresses in Wien rückt der österreichische Hörimplantate-Hersteller MED-EL die Bedeutung guten Gehörs in den Fokus. Hören ist die einfachste Art der Kommunikation und wir alle kommunizieren täglich: beim Arzt, beim Einkaufen, bei der Arbeit und der Erziehung unserer Kinder. Wenn Hörgeräte nicht mehr helfen, sind Hörimplantate wirksame Lösungen, um verbale Kommunikation (wieder) möglich zu machen. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten.



September 7, 2017 — (Wien, Österreich) — In Österreich leben rund 20 Prozent der Bevölkerung mit einer Hörminderung. Absolut sind das rund 1,7 Millionen Menschen. Aufgrund des steigenden Durchschnittsalters wird Hörverlust in Zukunft ein immer drängenderes Thema. Welche Behandlungsmöglichkeiten bestehen, diskutieren Experten neben anderen Fragen beim 61. Österreichischen HNO-Kongress, der vom 13. bis 17. September in der Wiener Hofburg stattfindet.


Spitzentechnologie aus Österreich

Vertreten ist dort auch der Innsbrucker Hörimplantate-Hersteller MED-EL als Pionier der Implantat-Forschung: Seit den späten 1970er Jahren forschen DI Prof. Ingeborg und Prof. Dr. Erwin Hochmair an Lösungen, um gehörlose und schwerhörige Menschen wieder ins Hören zu bringen. MED-EL bietet für jedes Hörproblem die passende Lösung: Cochleaimplantate (CI), das Mittelohrimplantat VIBRANT SOUNDBRIDGE, die Elektrisch Akustische Stimulation (EAS), das Knochenleitungsimplantat BONEBRIDGE und das neue Knochenleitungshörsystem ADHEAR.

„Es gibt heutzutage kaum einen medizinischen Grund mehr für Schwerhörigkeit oder Gehörlosigkeit“, sagt DI Ewald Thurner, Area Manager Österreich bei MED-EL. „Wenn Hörgeräte nicht mehr helfen, sind Hörimplantate die sinnvolle Lösung. Selbst eine hundertprozentige Gehörlosigkeit, im richtigen Indikationsbereich, ist mit einem Implantat fast immer aufhebbar. In den meisten Fällen erreichen die Nutzer den Level von Normalhörenden.“


Forschung und Entwicklung gemeinsam mit MedUniWien

Die Medizinische Universität Wien ist seit dem ersten Tag ein wichtiger Partner MED-ELs. Hier begann 1977 die Erfolgsgeschichte des Unternehmens: Prof. Kurt Burian implantierte an der HNO-Universitätsklinik das weltweit erste permanente Mehrkanal-Cochleaimplantat. „Praxis, Forschung und Entwicklung gehen in unserer Zusammenarbeit mit MED-EL Hand in Hand. Wir sind stolz, mit Ingeborg Hochmair und ihrem Team langjährige, wertschätzende und hochprofessionelle Partner an unserer Seite zu haben“, sagt Univ. Prof. Dr. Wolfgang Gstöttner, Leiter der Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten in Wien.


Über MED-EL

Die österreichische Firma MED-EL Medical Electronics mit mehr als 30 Niederlassungen weltweit ist führender Anbieter von Hörimplantat-Systemen. Das Familienunternehmen zählt zu den Pionieren der Branche. Die österreichischen Wissenschaftler und Gründer des Unternehmens, DI Dr. Ingeborg und Prof. Dr. Erwin Hochmair entwickelten 1977 das erste mikroelektronische Mehrkanal-Cochleaimplantat. Das Cochleaimplantat war und ist bis heute der erste tatsächlich realisierte Ersatz eines Sinnesorgans. Aktuell beschäftigt das Unternehmen mehr als 1.800 Angestellte weltweit. Menschen in über 115 Ländern können heute mithilfe eines Produkts von MED-EL hören. Weitere Informationen finden Sie unter www.medel.com.


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